Bodenmarkierungen lassen sich leicht anbringen

Bodenmarkierungen gehören zum täglichen Leben. Denn nicht nur im Straßenverkehr, sondern oftmals auch am Arbeitsplatz findet man Bodenmarkierungen vor. Diese haben natürlich auch ihre Daseinsberechtigung und sind enorm wichtig. Schließlich sind Bodenmarkierungen eine Art, um für Sicherheit und in gewisser Weise auch Ordnung zu sorgen. Und das natürlich auch zwei Aspekte, die in der Arbeitswelt, beispielsweise in der Industrie oder in anderen Bereichen, eine große Rolle spielen. Schließlich müssen Arbeitgeber für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter sorgen und Sicherheit sowie Ordnung tragen natürlich zu einer höheren Produktivität bei. Und jedem Arbeitgeber, jedem Unternehmen und sicherlich auch jedem Arbeitnehmer ist das bestimmt sehr wichtig. Schließlich sichert die Produktivität am Ende ja auch den Job. Gerade in Betrieben wird eine Bodenmarkierung mit Klebeband gerne genommen, um gewisse Bereiche beispielsweise als Gefahrenzonen auszuweisen und für Sicherheit zu sorgen. Die Bodenmarkierung mit Klebeband hat dabei natürlich gewisse Vorteile, die vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so offensichtlich sind.

Die Bodenmarkierung mit Klebeband ist praktisch

Es hat schon seinen Grund, warum eine Bodenmarkierung mit Klebeband beispielsweise in der Industrie so oft benutzt wird. Denn die Bodenmarkierung mit Klebeband würde wohl kaum so häufig zum Einsatz kommen, wenn sie absolut unpraktisch wäre. Er ist das Gegenteil der Fall. Eine Bodenmarkierung mit Klebeband ist sehr praktisch und bringt vor allem ein Vorteil mit, der nicht zu verachten ist. Die Bodenmarkierung mit Klebeband kann man wirklich ziemlich schnell und unkompliziert aufbringen. So lassen sich beispielsweise Gefahrenzonen, wie zum Beispiel Stolperkanten oder gefährliche Bereiche in einem Betrieb mit einer Bodenmarkierung aus Klebeband ganz schnell offensichtlich darstellen. Nicht umsonst gibt es ja schließlich auch spezielle Klebebänder, die extra dafür geschaffen sind, als Bodenmarkierung zu dienen. Und selbst das Auftragen für größere Flächen, um beispielsweise in Großbetrieben Wege zu markieren oder ähnliches, ist kein Problem. Die Bodenmarkierung mit Klebeband ist nämlich auch in solchen Fällen kein großer Aufwand. Es gibt nämlich spezielle Abrollgeräte, mit denen man die Bodenmarkierung aus Klebeband akkurat und unkompliziert auf dem Boden aufbringen kann. Diese Geräte sind beispielsweise ähnlich der Linienmarkierungsgeräte beim Fußball. Man fährt mit ihn einfach über den Boden und automatisch rollt sich das Klebeband ab und wird auf dem Boden aufgetragen. Einfacher kann es wohl kaum gehen.

Jeder kennt die Bodenmarkierung mit Klebeband

Wie bereits erwähnt, ist wahrscheinlich schon jeden einmal eine Bodenmarkierung aus Klebeband „über den Weg gelaufen“. Denn natürlich findet man sie nicht nur in der Industrie, sondern manchmal auch in öffentlichen Gebäuden wie zum Beispiel in Schulen, in Ämtern oder in Kindergärten. Mit Klebebändern werden nämlich auch dort gerne Stolperkanten markiert. Das rückläufige Klebeband für Bodenmarkierungen ist daher wohl bestimmt das schraffierte Klebeband, das entweder in schwarz und gelb oder aber in rot und weiß zum Einsatz kommen. Dieses Klebeband für Bodenmarkierung hat sicherlich schon jeder einmal in seinem Leben gesehen und ist wahrscheinlich darüber gelaufen. Denn im Alltag begegnet uns eine solche Bodenmarkierung schon ziemlich häufig.

Ein hochtechnisches Zutrittsystem ermöglicht innovative Sicherheit

Ein Zutrittssystem der neuen Generation sichert auf einfache Art Ihre Gebäude. Die heutige Technologie macht es selbst Laien möglich kleine wie auch große Objekte effektiv abzusichern. Mithilfe eines zusätzlichen verwaltenden Kontrollsystems kann die Sicherheit der Gebäude und Außenbereiche optimal erhöht werden.

Wirtschaftlich wie auch ausbaufähig – das Zutrittssystem digital gesteuert

Ein modernes Zutrittssystem basiert auf PC-gesteuerten Lösungen, die weitreichende Möglichkeiten bieten, um Zutrittsberechtigungen unkompliziert zu verwalten. Das jeweilige System kann die Kontrolle über eine Tür genauso sicher dokumentieren wie den Zutritt zu mehreren Hundert Türen. Die Anzahl der verwalteten Benutzer kann dabei mehrere Tausend betragen. Die Software ist bei diesen intelligenten Zutrittssystemen intuitiv sowie besonders logisch aufgebaut. Ob es sich nun um klassische Türen und Tore, Fahrstühle oder Drehkreuze und Schranken handelt, die gespeicherten Ereignisse können zum Beispiel auch Zeitzonen aufweisen.

Die unterschiedlichen Varianten sind dabei auf einem günstigen Kostenniveau, lassen sich einfach installieren, wie auch bedienen. Bei einem Zutrittssystem mit Kontrollfunktion sollten Sie auf versteckte Kosten achten, wie zum Beispiel Lizenzen, die eventuell für weitere einzelne Bedienplätze erhoben werden. Manche Systeme verfügen über eine integrierte Client-Software für zusätzliche Bedienplätze, sodass die Software auf allen benötigten PCs oder Smartphones installiert werden kann, ohne weitere Kosten.

Funktionen, über die ein effektives Zutrittssystem verfügen sollte

Ein innovatives Zutrittssystem sollte so konzipiert sein, dass auch zukünftige Anforderungen erfüllt werden können. Es sollte somit erweiterungsfähig sein, ohne dass die vorhandenen Module überflüssig werden. Ist das Zutrittssystem für den Innenbereich gedacht, ist ein ‚Sabotage-Kontakt‘ im Innern des Gehäusedeckels sinnvoll, um das System zusätzlich abzusichern. Sie sollten auf eigenständige Funktionen wie beispielsweise die Speicherung unberechtigter Zutrittssversuche, kein permanenter Kontakt zur Software sowie eine Datenspeicherung bei Netzausfall achten, sodass das Zutrittssystem von Ihnen individuell nutzbar ist.

Die wirksamsten Leistungsmerkmale auf einen Blick:

– eine Steuerung für das Zutrittsystem per PC, Tablet oder Smartphone
– Bedienung durch RFID-Karten (engl.: radio-frequency identification), Codetastatur oder Transponder
– die Zutrittsberechtigungen sollten Sie zentral steuern können
– Flexibilität für die Berechtigungen nach Tagen, Uhrzeit und Türen/Tore
– komplette Protokollierung wie zum Beispiel: Wer passiert wann welches Tor/welche Tür
– kombinierbar mit anderen Systemen zur Objektsicherung
– zu erweitern, ohne bestehende Module auszutauschen.

Das Zutrittssystem in seiner Anwendung und Funktion

Zutrittsberechtigte Personen können sich für den Einlass zum Beispiel auf einfache Art mittels RFID-Karteoder oder ihrem Schlüsselanhänger am Lesegerät des Zutrittspunktes identifizieren. Besitzt diese Person eine Zugangsberechtigung, wird in der Steuerzentrale ein bestimmter Kontakt geschaltet. Dieser ist der ‚Schlüssel‘, um beispielsweise einen Fahrstuhl oder einen elektronischen Türöffner anzusteuern.

Sämtliche Bewegungen beziehungsweise Ereignisse, ob berechtigt oder nicht speichert das Zutrittssystem innerhalb der Türsteuerzentrale. Mittels Software lassen sich diese Daten bei Bedarf im Inland und Ausland exakt auswerten. Die Software kann zudem auf einem Notebook/Tablet/Smartphone installiert werden, sodass die Bewegungsdaten von Ihnen auch mobil abzugleichen sind. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen zum Beispiel von privaten Objekten über Bürohäuser/Firmengelände, Parkplatzanlagen bis zu Schulen, Universitäten und Behörden sowie Gebäuden, die räumlich weit verteilt sind.