Sinter – die Vielfalt des Begriffs auf einem Blick erklärt

Sinter im MaschinenbauNun ist festzustellen, dass es sich um Dauch beziehungsweise Schlacke dreht. Das wäre die allererste Erklärung für den Begriff. Doch es gibt eine weitere Anmerkung, die gemacht werden sollte, um zu belegen, warum das Wort in sich bereits eine Vielfalt an Informationen offeriert. Es handelt sich nämlich gleichwohl um ein Verfahren, welches entweder zur Herstellung von Werkstoffen genutzt wird oder zur Änderung dieser. Dadurch entstehen für den Begriff Sinter gleich zwei Erklärungen, die angemerkt werden müssen, um eine gute wie auch verständliche Erklärung liefern zu können. Die eine Erläuterung ist aus diesem Anlass geomorphologischer Natur sowie die andere wiederum beschreibt ein Verfahren im Handling mit Werksstoffen wie zum Beispiel Metallschaum.

Was exakt ist Sinter und wo kommt dieses zum Einsatz?

Die Benennung „Sinter“ ist für viele eher Neuland und gar nicht mit etwas in Verbindung zu bringen. Wer nachdenken müsste und eine Lösung zur Erläuterung abliefern würde, würde diese wohl im chemischen Bereich suchen. Eventuell ein Stoff aus einem Periodensystem? Nein, ganz verkehrt gedacht, weil es sich um Schlacke in der Umgangssprache dreht. Eventuell ist Dauch ebenfalls eine gute Erläuterung, um den Begriff Sinter erklären zu können, weil jetzt mit höchster Wahrscheinlichkeit nach ein paar wissen, um was es geht. Aber Sinter kann ebenfalls in der Erzeugung genutzt werden, sodass gleich zwei Begriffserklärungen herhalten müssen.

Sinter(n) – Ein Verfahren für Werkssstoffe

Feinkörnige und/beziehungsweise metallische Stoffe werden unter einem enormen Druck erhitzt. Die Gestalt des Werksstücks muss allerdings erhalten bleiben, damit die Temperatur immer hoch, aber unter dem Schmelzpunkt ist. Die Schwindung ist das Verfahren, das den Vorgang Sinter beschreibt und dadurch erklärt, um welches Vorgehen es sich an und für sich handelt. Mit Eisen, Keramik und Metall ist dieses Verfahren zum Beispiel allgegenwertig, allerdings das wussten Sie bestimmt oder? Besonders Leser vom Fach werden es wissen.

Was ist eigentlich ein Warehouse Management System?

Um nicht den Überblick zu verlieren, gibt es in der Lagerhaltung Standardprozesse. In der digitalisierten Welt kann ein spezielles Computerprogramm, ein sogenanntes Warehouse Management System(WMS), diese Aufgaben übernehmen. Neben den wichtigen Kernfunktionen, lassen sich auch Zusatzfunktionen und Erweiterungsmodule dazubuchen.

Mit einem Warehouse Management System haben Sie alle logistischen Vorgänge im Überblick!

Zunächst einmal sollte geklärt werden, was ein solches Programm als Basis leisten muss. Ein gutes WMS koordiniert alle Waren Ein-und Ausgänge, und alles was damit zusammenhängt. Die Rede ist beispielsweise von der Qualitätskontrolle, oder der Einlagerung sowie dem Versand. Aber auch ungeplante Wareneingänge kann das Programm verzeichnen und bearbeiten. Mit einem Warehouse Management System haben Sie alle logistischen Vorgänge, und somit Ihren Ist-Bestand immer im Blick. Auch die Aufgaben der Kommissionierung können von einem Warehouse Management System übernommen werden. Das heißt es werden alle bestellten Waren, aus dem Sortiment für die einzelnen Aufträge, zusammengestellt. Diese Versandeinheiten werden nach den individuellen Bedürfnissen der Kunden bearbeitet. Das Warehouse Management System kann dabei sogar die genaue Position, jedes einzelnen Postens, auf der Palette bestimmen und zuordnen.

Weitere Funktionen in dem Warehouse Management System:

Das Warehouse Management System hat einen weiteren, entscheidenden Vorteil. Es lässt sich nicht nur von dem PC im Büro aus bedienen, sondern auch von einem Mobilen Datenendgerät (MDE) betrieben werden. Das WMS unterstützt Sie jedoch auch noch bei weiteren logistischen Aufgaben. Es kann beispielsweise die Ladelisten für die einzelnen Touren der LKW zusammenstellen. Dabei berücksichtigt es sogar die umgekehrte Reihenfolge der Beladung. Denn, die Waren für die ersten Kunden, sollten natürlich auch zuerst wieder abgeladen werden können. Das Programm kann sogar den optimalsten Versandweg bestimmen. Dabei errechnet es auch die zu erwartenden Versandkosten für Ihr Unternehmen. Diese werden aus verschiedenen Parametern, wie zum Beispiel Kilometerzahl, und Anzahl der Posten auf der Tour errechnet. Die Software kann aber noch mehr leisten. Ein Beispiel: Wenn eine Bestellung storniert wurde, und sich die Ware daher noch im Warenausgang befindet, steuert das Programm die korrekte Einlagerung zurück in Ihren Bestand.

Ein kurzes Fazit zu WMS:

Im Wesentlichen unterstützt ein Warehouse Management System Sie als Disponenten bei der logistischen Arbeit. Diese hat bekanntlich das Ziel, dass Güter in der richtigen Menge, und zum richtigen Zeitpunkt bereitgestellt werden. Auch die richtige Lagerung(Stichwort: fifo), an sich kann durch dieses Computerprogramm überwacht werden. Ebenfalls überwacht durch dieses spezielle Programm, wird der tatsächliche Bestand in Ihrem Lager. Sollte ein Topseller zuneige gehen, werden Sie automatisch an die Bestellung des Artikels erinnert. Ein Vorteil der Software ist, dass sie auch auf einem mobilen MDE abrufbar ist. Damit können Änderungen direkt im Lager in das System eingespeist werden.