Was ist eigentlich ein Warehouse Management System?

 

warehouse management systemUm nicht den Überblick zu verlieren, gibt es in der Lagerhaltung Standardprozesse. In der digitalisierten Welt kann ein spezielles Computerprogramm, ein sogenanntes Warehouse Management System(WMS), diese Aufgaben übernehmen. Neben den wichtigen Kernfunktionen, lassen sich auch Zusatzfunktionen und Erweiterungsmodule dazubuchen.

Mit einem Warehouse Management System haben Sie alle logistischen Vorgänge im Überblick!

Zunächst einmal sollte geklärt werden, was ein solches Programm als Basis leisten muss. Ein gutes WMS koordiniert alle Waren Ein-und Ausgänge, und alles was damit zusammenhängt. Die Rede ist beispielsweise von der Qualitätskontrolle, oder der Einlagerung sowie dem Versand. Aber auch ungeplante Wareneingänge kann das Programm verzeichnen und bearbeiten. Mit einem Warehouse Management System haben Sie alle logistischen Vorgänge, und somit Ihren Ist-Bestand immer im Blick. Auch die Aufgaben der Kommissionierung können von einem Warehouse Management System übernommen werden. Das heißt es werden alle bestellten Waren, aus dem Sortiment für die einzelnen Aufträge, zusammengestellt. Diese Versandeinheiten werden nach den individuellen Bedürfnissen der Kunden bearbeitet. Das Warehouse Management System kann dabei sogar die genaue Position, jedes einzelnen Postens, auf der Palette bestimmen und zuordnen.

Weitere Funktionen in dem Warehouse Management System:

Das Warehouse Management System hat einen weiteren, entscheidenden Vorteil. Es lässt sich nicht nur von dem PC im Büro aus bedienen, sondern auch von einem Mobilen Datenendgerät (MDE) betrieben werden. Das WMS unterstützt Sie jedoch auch noch bei weiteren logistischen Aufgaben. Es kann beispielsweise die Ladelisten für die einzelnen Touren der LKW zusammenstellen. Dabei berücksichtigt es sogar die umgekehrte Reihenfolge der Beladung. Denn, die Waren für die ersten Kunden, sollten natürlich auch zuerst wieder abgeladen werden können. Das Programm kann sogar den optimalsten Versandweg bestimmen. Dabei errechnet es auch die zu erwartenden Versandkosten für Ihr Unternehmen. Diese werden aus verschiedenen Parametern, wie zum Beispiel Kilometerzahl, und Anzahl der Posten auf der Tour errechnet. Die Software kann aber noch mehr leisten. Ein Beispiel: Wenn eine Bestellung storniert wurde, und sich die Ware daher noch im Warenausgang befindet, steuert das Programm die korrekte Einlagerung zurück in Ihren Bestand.

Ein kurzes Fazit zu WMS:

Im Wesentlichen unterstützt ein Warehouse Management System Sie als Disponenten bei der logistischen Arbeit. Diese hat bekanntlich das Ziel, dass Güter in der richtigen Menge, und zum richtigen Zeitpunkt bereitgestellt werden. Auch die richtige Lagerung(Stichwort: fifo), an sich kann durch dieses Computerprogramm überwacht werden. Ebenfalls überwacht durch dieses spezielle Programm, wird der tatsächliche Bestand in Ihrem Lager. Sollte ein Topseller zuneige gehen, werden Sie automatisch an die Bestellung des Artikels erinnert. Ein Vorteil der Software ist, dass sie auch auf einem mobilen MDE abrufbar ist. Damit können Änderungen direkt im Lager in das System eingespeist werden.

 

Was ist ein Lagerverwaltungsprogramm?

Lagerverwaltungsprogramm
Beispiel eines Lagerverwaltungsprogramms

Ein Lagerverwaltungsprogramm ist eine Anwendung die hilft, den Überblick über die Lagerbestände zu haben. Mit dem Einsatz von einem solchen Programm ist es nicht mehr notwendig, häufig durch das Lager zu gehen und die Bestände manuell zu erfassen. Typischerweise werden mit einem solchen Programm der Wareneingang, Warenausgang, Lagerbestände und Entnahme erfasst, sodass Bestände auf einen Blick im PC zu sehen sind. Bei einem Lagerverwaltungsprogramm werden die Bewegungsdaten berücksichtigt, um neben den Lagerbeständen auch die Bestandsveränderungen zu zeigen. Allerdings sind Inventuren weiterhin notwendig und gesetzlich vorgeschrieben.

Wo werden Lagerverwaltungsprogramme eingesetzt?

Für ein Lager von kleineren Geschäften wie zum Beispiel einem Bekleidungsladen, Tante Emma Laden, Buchhandlungen oder Elektrogeschäften sind einfache Lagerverwaltungsprogramme sinnvoll. Diese Programme basieren meist auf Spreadsheets, zum Beispiel Mircosoft Exel. In der Zwischenzeit gibt eine große Auswahl an einfachen Lagerverwaltungsprogrammen zum kostenlosen Download im Internet. Sobald aber umfangreichere und komplexere Programme mit vielen Nutzern und großen Volumen benötigt werden, reichen diese einfachen Programme nicht mehr aus und es sind professionelle und kostenpflichtige Programme einzusetzen. Erst damit lassen sich Abläufe optimieren und Kosten senken.

Was muss ein Lagerverwaltungsprogramm können?

Während die einfachen Lagerverwaltungsprogramme im Grunde nur die Bestände und Bestandveränderungen zeigen, bieten die besseren Programme auch die Möglichkeit, zu überwachen wie lange sich Produkte und Materialen im Lager befinden und ob der Verbrauch oder Lagerabgang nach First In – First Out oder Last In First In gesteuert werden soll. Daneben können auch andere Funktionen für eine optimale Lagerhaltung wichtig sein, wie zum Beispiel die beste Nutzung des Lagerraums bei unterschiedlichen Größen der Produkte oder Zugriffsschnelligkeit beim Materialfluss oder Auslieferung. Sobald aber ein größeres Lagervolumen erreicht wird und viele Funktionen benötigt werden, reichen einfach Lagerverwaltungsprogramme nicht mehr aus. Es ist daher vor einer Entscheidung für ein Lagerverwaltungsprogramm der momentane Bedarf für ein solches System zu erarbeiten und zu überlegen welche Anforderungen sich in der Zukunft ergeben können.

Zusammenfassung

Das umfangreiche Angebot an kostenlosen Lagerverwaltungsprogrammen kann solche Anwendungen attraktive machen. Die Grenzen für ein solches Lagerverwaltungsprogramm sind aber sehr schnell erreicht. Die Möglichkeiten dieser Lagerverwaltungsprogramme reichen für eine effiziente und kostengünstige Lagerhaltung mit Sicherheit nicht aus. Es ist also angebracht, vorher genau zu überlegen welche Funktionen ein Lagerverwaltungsprogramm haben soll und was in Zukunft benötigt wird. Eine vermeintlich billige Lösung kann eine teure Sackgasse werden. Es kann dazu führen, dass ein Umweg gemacht wird, der besser vermieden worden wäre. In Geschäften mit kleinem Lagervolumen und begrenztem Umschlag hat ein einfaches Lagerverwaltungsprogramm auf jeden Fall eine Berechtigung.

Anwendung von Zugversuchen mit einer Zugprüfmaschine

Zugprüfmaschine
Eine Zugprüfmaschine

Eine Zugprüfmaschine wird häufig in der Qualitätskontrolle eines Unternehmens eingesetzt. Sie dienen der Beurteilung der mechanischen Beanspruchung eines bestimmten Werkstoffes. Die wirkende Belastung des Bauteils kann durch eine Vergleichsspannung mit Hilfe der Maschine dargestellt werden Hierbei werden die mechanischen Kennwerte der Werkstoffe miteinander verglichen. Für eine Dimensionierung von statisch beanspruchten Bauteilen werden die Kennwerte oft mit Hilfe einer Zugprüfmaschine ermittelt. Aus den Kennwerten des jeweiligen Zugversuches können Rückschlüsse auf die Verarbeitungsmöglichkeiten eines bestimmten Werkstoffes geschlossen werden.

Eine Zugprüfmaschine ist eine ganz spezielle Prüfmaschine, die dafür geeignet ist, eindimensionale Bewegungsabläufe darzustellen. Die Darstellung erfolgt in einem Spannungs-Dehnungs-Diagramm oder in einem Kraft-Weg-Diagramm. Die Aufzeichnungen einer solchen Maschine sind für die Weiterproduktion eines Produktes äußerst wichtig.

Zugprüfmaschinen werden für Zerreißproben genutzt

Häufig wird eine Zugprüfmaschine für eine typische Zerreißprobe verwendet. Das bedeutet, dass ein Stoff solange einer ständig steigenden Zugbelastung ausgesetzt ist, bis sie letztendlich zerreißt. Das während der Zerreißprobe erstellte Diagramm liefert dem Hersteller Informationen über die plastische Verformung, Elastizität und Belastbarkeit. Die benötigte Kraft und die entstehende Verformung wird über einen Extensometer (Dehnungssensor) oder über den Traversenweg aufgezeichnet. Somit erhält jedes Unternehmen genau die Daten, die es benötigt. Durch diese Messung von Proben kann die Spannung und Dehnung eines Stoffes berechnet werden. Daher ist eine hochwertige Maschine für viele Unternehmen wichtig, um besonders präzise Messungen durchzuführen. Über die berührungslosen Messsysteme werden hochelastische und berührungsempfindliche Proben im Bereich der Dehnung gemessen. Für eine Messung der Kräfte werden besonders Kraftaufnehmer mit einem großen Messbereich bevorzugt, die nach der Genauigkeitsklasse nach ISO 7500-1 ausgelegt sind. Eine gute Maschine ist mit einem Monoblock-Probenhalter ausgestattet sowie mit speziellen Spannlitzen, die als Einsätze dienen. Damit ist ein sicheres Halten einer Probe garantiert.

Verschiedene Geräte

Je nach Bedarf gibt es unterschiedliche Zugprüfmaschinen zu kaufen. Einige Modelle werden manuell, andere PC-gesteuert. Eine hochwertige Zugprüfmaschine ist bis 600 kN erhältlich. Sie werden für Biege-, Druck- und Zugprüfungen eingesetzt. Hochwertige Zugprüfmaschinen müssen verlässlich sein und genaue Messdaten liefern können. Sie müssen den Anforderungen und Normen entsprechen. Außerdem muss eine solche Maschine die wichtigsten Daten liefern können und bedienerfreundlich sein. Führt beispielsweise ein Ingenieur mit Hilfe einer solchen Maschine eine Probe durch, dann führt er nicht nur eine Qualitätskontrolle des Materials durch, sondern er nimmt gleichzeitig eine Schadensanalyse vor. Aus den Kennwerten kann der Ingenieur erkennen, ob ein Material für die Weiterverarbeitung gut geeignet ist. Eine fehlerhafte Probe oder ungenaue Messung könnte einem Unternehmen einen großen Schaden zufügen. Daher legen große Unternehmen bei ihrer Zugprüfmaschine viel Wert auf Qualität.

Infrarot Dunkelstrahler

Infrarot DunkelstrahlerWer ein unerwünschtes Erwärmen der umgebenden Luft vermeiden und stattdessen nur eine bestimmte Oberfläche, beispielsweise den Tisch im Wintergarten, direkt erwärmen möchte, ist mit einem Infrarot Dunkelstrahler sehr gut beraten. Doch nicht nur im Innen- auch im Außenbereich lassen sich diese besonders energiesparenden Heizgeräte dank unterschiedlichster Bauweisen vielfach einsetzen.

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Welches Prinzip liegt dem Infrarot Dunkelstrahler zugrunde?

Gegenüber anderen Strahlern haben Infrarot Dunkelstrahler den entscheidenden Vorteil, dass sie Wärme in geschlossenen Brennern erzeugen, wobei die Verbrennung eines spezifischen Gemisches aus Luft- und Erdgas nicht sichtbar ist und daher der Name Dunkelstrahler herrührt. Die produzierte Wärme wird anschließend nahezu verlustfrei direkt vom Strahler zum zu erwärmenden Körper transportiert. Die Energiezufuhr erfolgt mit Hilfe von Gas oder elektrischem Strom. Positiv ist, dass die der Infrarot Dunkelstrahler keine Anlaufzeit benötigt, sodass er seine Funktion sofort wirksam wird. Die abgebenene Wärme imitiert auf technische Weise die natürliche Wärme der Sonne und wird daher im Allgemeinen als sehr natürlich und angenehm empfunden. Es stellt damit eine diskrete Art zu Heizen dar.

Unterschiedliche Modelle und Montage

Infrarot Dunkelstrahler stehen in verschiedenen Leistungsstärken zur Verfügung. Sie beginnen bei unter 1000 Watt und können bis zu 3200 Watt stark sein. Hauptsächlich sind sie in den Farben schwarz, weiß oder silber erhältlich. Viele Modelle verfügen über einen integrierten Dimmer und Fernbedienung, mit der sie sich leicht ein- und ausschalten lassen und sich verschiedene Stufen einstellen lassen. Um ein unbeabsichtigtes Berühren der Infrarot Dunkelstrahler zu vermeiden, sollte bei der Montage darauf geachtet werden, dass mindestens eine Höhe von 1,80 Metern eingehalten wird. Die Dunkelstrahler werden immer an der Decke oder seitlich an der Wand montiert.

Mit welchen Kosten muss gerechnet werden?

Die mit der Nutzung eines Infrarot-Dunkelstrahlers verbundenen Kosten setzen sich sowohl aus den Anschaffungskosten als auch aus den Betriebskosten, welche wiederum vom individuellen Verbrauch abhängig sind, zusammen. Die Anschaffungkosten variieren je nach Modell, Leistung und Ausstattung. So reicht im Innenbereich mitunter ein 600 Watt starker Dunkelstrahler mit den Maßen 100 x 15 x 5 cm (L/H/T) aus und kostet etwa 200 Euro, während für ein 2400 Watt starkes Gerät, deren Maße 180 x 20 x 10 betragen und das an der Terrassenwand angebracht werden soll, ca. 400 Euro veranschlagt werden können. In Hinblick auf die laufenden Kosten ist bei einer zweistündigen Nutzung eines 2000 Watt starken Dunkelstrahlers mit einem Betrag von 1,12 Euro zu rechnen, sofern von einem Strompreis von 28 Cent pro Kilowattstunde ausgegangen wird.

Lounge-Möbel für innen zeugen von Klasse

Sie bevorzugen edle, aber komfortable Möbel, auf welchen Sie sich richtig entspannen können? Dann sind Lounge-Möbel eigentlich wie für Sie gemacht. Denn es gibt diese Möbel nicht bloß in verschiedenen exklusiven, modernen und zugleich stilsicheren Designs. Sie sind zudem auch noch sehr komfortabel und laden richtig dazu ein, sich auf ihnen eine verdiente Auszeit vom Alltag zu holen. Ob mit Stoffbezügen oder einem Lederbezug, ein Sofa, das ums Eck geht oder ein bequemes Zweier- oder Dreiersofa, Lounge-Möbel sind so vielfältig, wie die Menschen, die Sie zu Hause in ihrem Wohnzimmer stehen haben. Eine angemessene Polsterung der Sitz-, Rückenlehnen- sowie Armlehnenkissen sorgen dafür, dass Sie sich so richtig in die Lounge-Ecke „einmümmeln“ können und einfach nur entspannen. Wer da von selber wieder rasch aufstehen will, der ist es selbst schuld. Doch nicht nur, weil diese Möbel so komfortabel sind, haben sie einen ausgezeichneten Ruf und sind äußerst beliebt. Auch die Tatsache des modernen Designs macht die Lounge-Möbel nicht bloß für junge Menschen attraktiv.

Ebenso im Garten sind Lounge-Möbel im Trend

Langweilige Gartenmöbel bestehend aus Gartenstühlen, einem Gartentisch und vielleicht einer beziehungsweise mehrerer Gartenliegen, welche allesamt aus unschönem Kunststoff gefertigt sind, finden sich in vielen Gärten. Aus welchem Grund sollten Sie diesem alten Trend ebenfalls folgen? Sie haben es letztendlich selbst in der Hand, was für einen Eindruck Ihr Garten bei Ihnen und bei anderen Menschen hinterlässt. Bequeme, moderne und optisch sehr ansprechende Lounge-Möbel gibt es ebenso für den Gebrauch im Freien. Und genauso wie ihre Vertreter für die Wohnung, sind ebenso die Lounge-Möbel für den Garten so komfortabel, dass Sie auf ihnen den ganzen Sommer mit seinen tollen sonnigen Tagen verbringen wollen. Ein Sonnenbad während Sie so richtig bequem relaxen? Mit diesen Möbeln jederzeit möglich, zumindest so lange die Sonne ebenfalls scheint.

Kleinkredit

kleinkreditBei einem Kleinkredit geht es um eine kleine Geldsumme, die normalerweise höchstens 5.000 Euro beträgt. Es existiert hier allerdings keine einheitliche Regelung. Demnach betitelt man Darlehen ab circa 500 bis 10.000 Euro als Kleinkredit. Auf was beim Kleinkredit geachtet werden muss und wie man mit dem Kreditvergleich Geld sparen kann, lesen Sie im nachfolgenden Ratgeber.

Attraktive Zinsen bei dem Kleinkredit

Ein Kleinkredit wird oft als eine Art Ratenkredit vergeben und kann ebenso als Sofort- oder Onlinekredit vergeben werden. In diesen Fällen ist es möglich, dass eine viel kürzere Bearbeitungszeit erfolgt. Der Online- beziehungsweise Sofortkredit kann wenige Tage nach Vertragsabschluss bereits auf dem Bankkonto des Darlehensnehmers gutgeschrieben sein. Wenn der Antrag im Kreditinstitut gestellt wird, verlängert sich häufig die Bearbeitungszeit des Darlehens. Besonders für kleinere Aufwendungen, wie zum Beispiel einen Flachbildschirm oder ein Hochzeitskleid, wird oft ein Kleinkredit beantragt. Hierbei kann man ebenso von dem Konsumentenkredit sprechen. Dieses Darlehen zählt zu den Kreditarten, welche nicht an einen besonderen Verwendungszweck oder ein bestimmtes Finanzierungsziel gebunden sind. Wegen der kleinen Kreditsumme werden Kleinkredite über eine kurze Zeitdauer beantragt. Laufzeiten ab zwölf bis 72 Monaten sind normal. Als Sicherheit genügen häufig ein Lichtbildausweis beziehungsweise Pass und ein Einkommensnachweis aus. Nur wenige Geldinstitute verzichten auf die Kreditwürdigkeitsprüfung. Negative Schufa-Einträge können das Vergeben des Kleinkredits verhindern, auch für den Fall, dass es hier um kleine Summen geht.

Kleinkreditvergleich lohnt sich

Es gibt unterschiedliche Regelungen bei den Bankgesellschaften, was die Mindestsumme bei einem Kleinkredit angeht. Die meisten bewilligen einen Kleinkredit bereits ab 500 Euro, andere nur ab 1.000 Euro. Denn selbst bei einem Kleinkredit werden Verwaltungsgebühren berechnet, die bei geringen Summen unverhältnismäßig hoch werden können. Auch die Darlehenszinsen variieren bei den Geldinstituten, weswegen sich ein unabhängiger Kreditvergleich auf alle Fälle rentiert. Vor allem bei Darlehen von überschaubarer Zeitdauer bieten eine Menge Banken attraktive Zinsen. Hier muss außerdem geprüft werden, ob es nicht eventuell günstiger ist, den Dispokredit des Kontokorrentkontos für sich zu nutzen. Dies kann ein Vorteil sein, falls der Betrag über einen sehr kurzen Zeitraum gebraucht wird. Ist jedoch vorauszusehen, dass die Rückzahlung der geliehenen Geldsumme längere Zeit benötigen wird, sollte man in zahlreichen Fällen eher einen Kleinkredit abschließen. Denn bei Dispositionskrediten ist mit sehr hohen Zinssätzen zu rechnen. Etliche Darlehen, welche als Ratenkredite beantragt werden, sind demgegenüber trotz Verwaltungs- wie auch Bearbeitungsgebühren während eines längeren Zeitraums günstiger, als das Ausnutzen des Dispokredits.

Auf was bei dem Kleinkredit zu achten ist

Bei Kleinkrediten handelt es sich um Ratenkredite. Das Ausgleichen der geliehenen Geldsumme findet in festen Monatsraten statt über einen Zeitraum, der zuvor abgemacht wurde. Wer beim Abschließen eines Kleinkredits sparen möchte, sollte bei einem aussagekräftigen Vergleich verschiedener Angebote und Bedingungen nachfolgende Punkte mit einbeziehen: Wie hoch ist der effektive Jahreszins? Wie hoch ist der Sollzinssatz? In welcher Höhe werden Verwaltungs- wie auch Bearbeitungskosten berechnet? Ist eine vorzeitige Rückzahlung möglich?

Das Vakuumschweißgerät

vakuumschweissgerätEinst war ein Vakuumschweißgerät nur in der industriellen Fertigung von Verpackungen zu finden, doch nach und nach fand es auch den Weg in den modernen Haushalt. Denn wer seine Mahlzeiten gerne eingefriert, hat dadurch die Möglichkeit eine Menge Platz im Gefrierschrank zu sparen. Außerdem wird bei Lebensmitteln, die nicht eingefroren werden, die Haltbarkeit verlängert, da den Keimen der Sauerstoff entzogen wird. Natürlich ist die Anschaffung von einem Vakuumschweißgerät nur lohnenswert, wenn dieses auch genutzt wird. Wer nur ein oder zwei Mal im Jahr etwas eingefriert, macht damit wohl eher ein Verlustgeschäft, da diese Geräte in der Regel nicht gerade billig sind.

Benötigtes Zubehör zum Vakuumschweißgerät

Mit der Anschaffung von einem Vakuumschweißgerät allein ist es nicht getan. Man braucht dafür auch spezielle Beutel, die verschweißt werden können. Zuerst einmal müssen solche Beutel aus einem schweißbaren Material gefertigt sein, also keine Papiertüten oder ähnliches. Darüber hinaus muss das Material auch dem Druck standhalten, wenn das Vakuum durch entfernen der „Luft“ erzeugt wird. Das bedeutet man kann keinesfalls die handelsüblichen dünnen Plastiktütchen nehmen, die schon beim Hinsehen einen Riss bekommen. Die speziellen Beutel bekommt man meist auch bei dem Händler bei dem man das Vakuumschweißgerät gekauft hat. Das hat auch den Vorteil, dass man sicher sein kann, dass diese Tüten auch problemlos von dem Gerät verschweißt werden können. Allerdings kosten die Beutel auch etwas mehr als gewöhnliche Gefrierbeutel.

Was gibt es bei einem Vakuumschweißgerät zu beachten?

Ein Vakuumschweißgerät muss nicht zwangsläufig für Lebensmittel verwendet werden, allerdings kommt es in Privathaushalten meist dort zum Einsatz. Aber im Grunde kann alles, was in die Beutel passt vakuumverscheißt werden. Ob das Eischweißen bestimmter Dinge nun sinnvoll ist oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist aber, dass man stets die Abkühlzeit beachtet, die der Beutel nach dem Schweißvorgang braucht, damit man sich nicht verbrennt. Schließlich bedarf es schon einer gewissen Temperatur das Material so zu erhitzen, dass es miteinander „verschmilzt“. Aus diesem Grund sollten auch keine Kinder dieses Gerät bedienen, zumindest nicht ohne Aufsicht. Wenn man sich nun definitiv für den Kauf von einem Vakuumschweißgerät entschieden hat, sollte man sich einen kompetenten Händler suchen, der nur qualitativ hochwertige Produkte anbietet und bei dem man immer die Möglichkeit hat, Ersatzteile zu erwerben. Das ist wichtig, da das Gerät an sich schon etwas teurer ist und man meistens nur Originalersatzteile verbauen kann. Und es wäre doch schade, wenn man so viel Geld für ein Vakuumschweißgerät ausgibt, es schon nach kurzer Zeit den Geist aufgibt und man es nicht mehr reparieren kann oder man keine passenden Beutel erhält und das Gerät nur noch im Schrank steht.

Das DPI 620 ist ein innovativer Temperaturkalibrator

DPI 620Das DPI 620 ist ein tragbarer Frequenz- und Temperaturkalibrator. Das leistungsfähige Gerät gestattet es Ihnen mittels der in das Gerät integrierten HART-Digitalschnittstelle, leistungsfähige und individuelle Druckerzeugungssysteme, Druckmodule sowie Kalibrier- und Druckprüfsysteme zusammenzustellen.

Das DPI 620 gestattet Ihnen zuverlässige Messungen in Gefahrenbereichen

Die eigenständige, auf dem Markt erhältliche Variante des Modells DPI 620 gestattet es Ihnen, eine Multifunktionskalibrierung und Konfiguration in Gefahrenbereichen zu veranlassen. Die IECEX- und ATEX-Zertifizierungen erlauben zudem einen weltweiten Einsatz in Gefahrenbereichen der Zone 0. Das Akku-Modul, welches in das Kalibriergerät integriert ist, gestattet es Ihnen darüber hinaus, ein sogenanntes Hotswap in gefährlichen Bereichen vorzunehmen.

Das DPI 620 ist langlebig und flexibel einsetzbar

Der leistungsfähige Kalibrator beziehungsweise Kommunikator bietet Ihnen eine große Bandbreite möglicher Einsatzbereiche. Sie können das kompakte Gerät beispielsweise in Verfahrens-, Gas- und Ölsektoren anwenden. Wie sämtliche auf dem Markt erhältliche Geräte aus der Modellserie ist auch diese Version wetterfest, kompakt und extrem stabil.

Konkrete Anwendungsbereiche

Das DPI 620 ist vielseitig einsetzen. Es kann beispielsweise von Ihnen verwendet werden, um technische Geräte zu kalibrieren, zu warten, in Betrieb zu nehmen oder zu montieren. Des Weiteren ist das Gerät zur Überwachung und Messung in diversen Systemen geeignet. Sie können das leistungsfähige Gerät darüber hinaus bei der Durchführung von Regler-, Datenlogger-und Messgerätetests benutzen. Sie können das Modell in einen Testkreis integrieren, um Reglertests durchzuführen. Weiterhin hat sich das Gerät bei der Durchführung von Sicherheitssystem-, Auslöse- und Schaltertests unzählige Male bewährt. Aufgrund der integrierten Mehrkanal-Datenaufzeichnung können Sie das Produkt auch bei der Durchführung notwendiger Systemdiagnosen und Systemprüfungen benutzen. Das in das qualitativ hochwertige Gerät integrierte PDA unterstützt die Routineverwaltung Ihrer Dokumente und zeigt Ihnen die Dateiformate PDF, Word, Power Point, Excel sowie Bilder an. Das Gerät ist kompatibel mit allen gängigen Kalibriersoftwarelösungen führender Markenhersteller. Das Modell können Sie ebenfalls als Stromversorgung für alle auf dem Markt erhältlichen Zusatzmodule einsetzen.

Zahlreiche Quellen- und Messparameter gewährleisten eine Vielzahl verschiedener Anwendungen

Um Ihnen eine große Bandbreite möglicher Anwendungen zur Verfügung zu stellen, wurde das Gerät mit einer Vielzahl verschiedener Parameter ausgestattet. Das Modell DPI 620 wurde darüber hinaus mit mehreren unterschiedlichen Lesefunktionen ausgestattet, welche Sie zur Einrichtung von Schleifen sowie für die Kalibrierung Ihrer Instrumente erforderlich sind.

Das DPI 620 zeichnet sich durch eine einfache Bedienung aus

Das ultrakompakte, hochpräzise Gerät ist einfach zu bedienen. Die Bedienung des Gerätes erfolgt komfortabel über den Touchscreen. Um zu vermeiden, dass der Touchscreen beschädigt wird, darf die Bedienung nicht mit spitzen Gegenständen erfolgen. Der kompetente Kundensupport von MPK Ludwig beantwortet Ihnen alle technischen Fragen gern und umfassend.

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Plotter: Das Multifunktions-Ausgabegerät

PlotterEin Plotter ist ein Ausgabegerät für Funktionsgraphen, technische Zeichnungen und ähnliche Vektorgrafiken, die von diesem auf verschiedenen Materialien dargestellt werden. Heutzutage jedoch werden für solche Aufgaben eher Großformatdrucker eingesetzt, die ebenfalls oft als Plotter bezeichnet werden. Besonders häufig handelt es sich dabei um Tintenstrahldrucker, die mit einer Druckbreite von 1,3 bis 5 Metern arbeiten. Ganz unterschiedliche Materialien sind von einem solchen Plotter bedruckbar. Dabei muss aber eine jeweils passende Variante ausgewählt werden, je nachdem, welche Materialien bedruckt werden sollen, denn ein Plotter kann nicht ohne weiteres auf beliebige Materialien Drucken. Auch die Frage, ob farbig oder schwarzweiß gedruckt werden soll, ist hier von Bedeutung. Format und Farbe müssen vor dem Druck gewählt werden, damit das richtige Gerät für diese Aufgabe gedruckt werden kann. Es gibt große Unterschiede in den Druckverfahren und den Pigmenten.

Plotter: Verschiedene Tintenformen und Pigmente

Es gibt ganz unterschiedliche Tinten für einen Plotter, je nachdem, um was für eine Art Gerät es sich handelt. Viele nutzen Lösungsmitteltinten, die auf  verschiedenen Lösungsmitteln wie beispielsweise Methylethylketon basieren. Die Lösungsmittel sind dann die Träger für die Pigmente. Allerdings können diese Tinten sehr umweltschädlich sein. ECO Tinten sind daher Varianten, die ökologisch verbessert wurden und umweltfreundlichere Lösungsmittel nutzen. Ebenfalls umweltfreundlicher sind Tinten auf Wasserbasis, die auch häufig genutzt werden. Zu guter letzt gibt es auch noch UV Tinten. Das sind Tintenformen, die per UV Licht ausgehärtet werden können und im UV Druck eingesetzt werden. Nach dem Aufbringen der Pigmente müssen die meisten Drucke jedoch noch vorbereitet werden, um für lange Außeneinsätze gerüstet zu sein. Häufig wird beispielsweise eine durchsichtige Beschichtung aufgebracht, welche die Farbe vor Verblassen bewahrt und vor Schäden durch mechanische Einflüsse schützt.

Plotter: Arten und Techniken des Drucks

Die oben aufgeführten Tinten können nicht alle gleichermaßen in jedem Plotter und für jede Art des Drucks verwendet werden. Die im Plotter verwendeten Materialien müssen eine geeignete Oberfläche für den Druck besitzen, oder aber es muss ein besonderes Gerät genutzt werden, dass auch auf schwierigen Materialien drucken kann. Textilien, Selbstklebefolien, PVC – Planen und Plakatpapier sind dabei am einfachsten zu bedrucken, aber auch  Plexiglas, PVC – Hartschaumplatten oder Aluminiumverbundplatten können bedruckt werden. Besonders UV Direktdrucker können auf letzteren Materialien drucken. Sie schaffen sogar ganz schwierige Materialien wie Holz oder Glas und sind deswegen besonders flexibel. Continuous Inkjet, dem Drop on Demand, dem UV – Direktdruck und Thermotransferdruck sind die verschiedenen Drucktechniken. Jede dieser Varianten hat eine leicht unterschiedliche Art und Weise, die Tinte auf dem zu bedruckenden Material aufzubringen.

Zebra Drucker für Heim und Büro

Zebra DruckerDrucker sind aus unserer modernen Welt nicht mehr weg zu denken. Sie verbinden die digitale Welt mit der analogen, indem sie digitale Scripte in analoge Papierform umwandeln. Durch Drucker wurde die moderne Textverarbeitung überhaupt erst möglich. Drucker sind heute unerlässlich für Büros, aber auch für den Heimgebrauch. Sie drucken Texte, Fotos, Bilder und vieles mehr. Zebra Drucker sind hierfür besonders bekannt. Zebra Drucker haben ein Angebot an Desktop Druckern für den Heimalltag oder auch Büroalltag. Sie sind der perfekte Begleiter für den alltäglichen Einsatz von Druckern. Doch im industriellen Bereich reichen „normale“ Desktop Drucker oft nicht aus. Es müssen Dinge ausgedruckt werden, die besonders fein sind oder auch besonders schnell gehen müssen, wo ein normaler Zebra Drucker nicht ausreicht. Zudem haben bestimmte Dinge ganz bestimmte Formate. Hier können Sie besonders an die Etikettendrucker im Supermarkt denken. Kassenzettel werden oft mit Zebra Drucker erstellt.

Ein international anerkanntes Unternehmen

Die Firma Zebra hat sich auf Druckertechnologien spezialisiert. So finden sich im Produktangebote von Zebra Drucker viele verschiedene Drucker vom Heimanwendungsbereich bis hin zum industriellen Bereich. So gibt es in der Produktpalette von Zebra auch spezielle Drucker wie Kartendrucker oder Etikettendrucker. Die Firma Zebra wurde im Jahr 1969 von Ed Kaplan und Gary Cless gegründet. Seither wurde das Unternehmen zu einem Marktführer im Bereich Druckertechnologien. Durch zahlreiche Patentkäufe und Anmeldungen ist das Unternehmen heute sehr gut platziert wenn es um die Anwendung von Technologien geht. Neben der Druckertechnologie hat sich das Unternehmen auch auf weitere Produkte spezialisiert. Dazu gehören auch mobile Computer wie sie beispielsweise in Logistikunternehmen, Krankenhäusern oder Warenvertriebsunternehmen zum Einsatz kommen. Auch Barcode Scanner sowie andere Produkte werden von der Firma Zebra hergestellt.

Aufgrund der hohen qualitativen Ansprüche und der vielen Patente sind Zebra Drucker einmalige Produkte, die sich von der Konkurrenz stark abheben können. Zebra Drucker baut auf eine langjährige Erfahrung und kann seit der Gründung nicht nur mit diversen Konkurrenzunternehmen mithalten, sondern sich auch gegen diese behaupten. Wer auf Zebra Drucker vertraut, der vertraut auf ein qualitativ hochwertiges Produkt mit höchsten Ansprüchen. Vor allem große Unternehmen setzen immer wieder auf Produkte von Zebra Drucker. Vor allem im Bereich der spezialisierten Produkte wie zum Beispiel Etikettendrucker ist die Firma Zebra Vorreiter. Durch die über 4000 Patente kann man hier auf ein technologisches Produkt vertrauen, was in dieser Form einmalig ist. Zebra Drucker sind überall auf der Welt im Einsatz. Firmen überall auf der Welt vertrauen dem Unternehmen Zebra Drucker. Es ist bekannt und anerkannt für höchste Ansprüche und höchste Qualitätsstandards wenn es um Druckertechnologien egal für Zuhause oder für große internationale Unternehmen geht. Die Anforderungen sind unterschiedlich, die Qualität nicht.

Hier finden Sie eine große Auswahl an Zebra Drucker